Das Wichtigste in Kürze: Wer im Kanton Zürich seine Heizung erneuert, sollte Photovoltaik gleich mitdenken. Die Kombination spart jährlich CHF 3’000 bis 4’000 an Energiekosten. Die Förderung beträgt bis zu CHF 18’000. Und das Beste: Eno Solar übernimmt Planung, Förderantrag und Installation – alles aus einer Hand.
Viele Hausbesitzer in Zürich stehen gerade vor der gleichen Entscheidung: Die alte Ölheizung muss raus. Was kommt jetzt rein?
Die Antwort liegt auf dem Dach. Eine Photovoltaikanlage kombiniert mit einer Wärmepumpe ist 2026 die wirtschaftlich klügste Lösung – und gleichzeitig die ökologischste. Sie heizen mit eigenem Solarstrom, zahlen kaum noch Energierechnungen und profitieren von attraktiven Förderungen im Kanton Zürich.
Aber wie funktioniert das genau? Was kostet es wirklich? Und wie viel Förderung erhalten Sie in Zürich?
Dieser Ratgeber beantwortet alle Fragen – mit echten Zahlen aus dem Kanton Zürich.
70%
Eigenverbrauchsquote mit PV + WP + Speicher
CHF 18’000
Max. Förderung Kanton Zürich 2026
10–13 J.
Amortisation Kombisystem Zürich
3.0–4.5
Jahresarbeitszahl Luft-Wasser-WP
1. Warum Wärmepumpe und Photovoltaik so gut zusammenpassen

Eine Wärmepumpe braucht Strom, um zu heizen. Sie macht aus 1 kWh Strom rund 3–4 kWh Wärme. Das klingt gut – wird aber noch besser, wenn dieser Strom vom eigenen Dach kommt.
Netzstrom kostet im Kanton Zürich aktuell 28–32 Rappen pro kWh. Solarstrom vom eigenen Dach kostet Sie praktisch nichts. Der Unterschied ist enorm – besonders über viele Jahre betrachtet.
So funktioniert das Zusammenspiel
Tagsüber produziert Ihre Solaranlage auf dem Dach Strom. Die Wärmepumpe nutzt diesen Strom direkt, um zu heizen oder Warmwasser zu bereiten. Was übrig bleibt, fliesst in den Batteriespeicher – für abends und nachts.
Eine SG-Ready-Wärmepumpe macht das automatisch. Sie erkennt, wann Solarüberschuss vorhanden ist, und heizt gezielt in diesen Momenten. So verbrauchen Sie kaum noch teuren Netzstrom.
Was bedeutet SG-Ready? SG-Ready steht für „Smart Grid Ready». Das Label kennzeichnet Wärmepumpen, die sich intelligent mit Ihrer PV-Anlage und dem Stromnetz abstimmen können. Für die optimale Kombination mit Photovoltaik ist SG-Ready heute Pflicht.
Der Eigenverbrauch steigt deutlich
Ohne Wärmepumpe verbraucht ein Einfamilienhaus tagsüber nur 25–35 % des produzierten Solarstroms selbst. Der Rest wird ins Netz eingespeist – für wenige Rappen Vergütung.
Mit Wärmepumpe und Batteriespeicher steigt der Eigenverbrauch auf 60–80 %. Jede selbst verbrauchte Kilowattstunde ist eine Kilowattstunde, die Sie nicht zum Netzpreis kaufen müssen.
2. Förderung Wärmepumpe + Photovoltaik im Kanton Zürich 2026
Das ist der Bereich, bei dem viele Hausbesitzer in Zürich bares Geld lassen. Denn die Förderprogramme können kombiniert werden – und die Summen sind beachtlich.
Kantonale Förderung Kanton Zürich – Wärmepumpe
Wärmepumpentyp | Grundbeitrag | Leistungsbeitrag | Beispiel 10 kW |
Luft-Wasser-Wärmepumpe | CHF 4’000 | + CHF 60 / kW thermisch | CHF 4’600 |
Sole-Wasser-Wärmepumpe (Erdsonde) | CHF 8’000 | + CHF 180 / kW thermisch | CHF 9’800 |
Zusatzbeitrag Wärmeverteilsystem | CHF 1’600 | + CHF 40 / kW thermisch | CHF 2’000 |
💡 Tipp: Wer gleichzeitig eine Bodenheizung oder ein neues Wärmeverteilsystem installiert, erhält zusätzlich bis zu CHF 2’000 Kantonsbeitrag. Das lohnt sich besonders bei älteren Häusern mit Heizkörpern.
Bundesförderung Photovoltaik via Pronovo
Für die PV-Anlage erhalten Sie schweizweit die Einmalvergütung (EIV) via Pronovo:
- CHF 350 Grundbeitrag (fix)
- + CHF 320 pro kWp installierte Leistung
- Beispiel 12 kWp: CHF 350 + (12 × CHF 320) = CHF 4’190
⚠️ Wichtig: Der Pronovo-Förderantrag muss zwingend vor Baubeginn eingereicht werden. Wer das vergisst, verliert den gesamten Bundesbeitrag. Eno Solar übernimmt diese Anmeldung für Sie.
Stadtförderung via ewz (Stadt Zürich)
Wohnen Sie im Versorgungsgebiet von ewz? Dann kommen ab 1. August 2026 weitere Beiträge dazu:
- PV-Grundbeitrag: CHF 5’000 (neu, erhöht)
- Pauschalbeitrag Neubewilligung: CHF 3’000 (neu)
- Batteriespeicher: NEU ab 1. August 2026 förderfähig
- ewz fördert Wärmepumpen zusätzlich subsidiär zu kantonalen Beiträgen
Steuerlicher Abzug – oft vergessen
Die Investition in eine Wärmepumpe und eine PV-Anlage kann an bestehenden Gebäuden als werterhaltende Massnahme von der Einkommenssteuer abgezogen werden. Bei einem Steuersatz von 30 % und CHF 30’000 Investition spricht man von bis zu CHF 9’000 Steuerersparnis – verteilt auf bis zu 3 Steuerjahre.
Gesamtbeispiel: Einfamilienhaus in Uster, Kanton Zürich
Position | Betrag |
Luft-Wasser-Wärmepumpe (10 kW) inkl. Installation | CHF 38’000 |
PV-Anlage 12 kWp inkl. Montage | CHF 28’000 |
Batteriespeicher 10 kWh | CHF 5’000 |
Bruttokosten Total | CHF 71’000 |
– Kantonsbeitrag Wärmepumpe | – CHF 4’600 |
– Pronovo EIV (12 kWp) | – CHF 4’190 |
– ewz Beiträge (Stadt Zürich) | – CHF 5’000 |
– Steuerabzug (ca. 30 %) | – CHF 8’000 |
Nettoinvestition nach Förderung | ca. CHF 49’000 |
Jährliche Ersparnis (Strom + Heizöl) | ca. CHF 3’000–4’200 |
Amortisation | ca. 11–13 Jahre |
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3. Welche Wärmepumpe passt zu einer PV-Anlage in Zürich?

Nicht jede Wärmepumpe ist gleich gut für die Kombination mit Photovoltaik geeignet. Hier der Überblick.
Luft-Wasser-Wärmepumpe – der Klassiker
Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist in Zürich am weitesten verbreitet. Sie entzieht der Aussenluft Wärme und gibt sie ans Heizwasser ab. Die Installation ist vergleichsweise einfach – keine Erdarbeiten nötig.
- Jahresarbeitszahl (JAZ): 3.0–4.5
- Kosten inkl. Installation: ca. CHF 30’000–45’000
- Kantonsbeitrag: CHF 4’000 + CHF 60/kW
- Gut geeignet für: gedämmte Häuser, Neubau, sanierte Altbauten
Sole-Wasser-Wärmepumpe – die effizientere Variante
Bei der Erdwärmepumpe wird Wärme aus dem Erdreich gewonnen. Die Effizienz ist höher (JAZ 4.0–5.0), die Installation aufwändiger und teurer. Dafür ist die Förderung im Kanton Zürich deutlich höher.
- Jahresarbeitszahl (JAZ): 4.0–5.0
- Kosten inkl. Installation & Bohrung: ca. CHF 45’000–65’000
- Kantonsbeitrag: CHF 8’000 + CHF 180/kW
- Gut geeignet für: Grundstücke mit Platzbedarf für Erdsonden
💡 Empfehlung von Eno Solar: Für die meisten Einfamilienhäuser in Zürich ist die Luft-Wasser-Wärmepumpe die beste Wahl. Geringerer Aufwand, gute Effizienz, attraktive Förderung. Wir beraten Sie persönlich – kostenlos.
4. PV-Anlage richtig dimensionieren – so berechnen Sie die ideale Grösse
Eine zu kleine Solaranlage produziert zu wenig Strom für die Wärmepumpe. Eine zu grosse verschwendet Ertrag. Wie findet man die richtige Grösse?
Faustregel für Zürich
- Jahresheizwärmebedarf ca. 12’000 kWh → Wärmepumpe braucht ca. 3’500–4’000 kWh Strom/Jahr
- Haushaltsstrom Einfamilienhaus ca. 4’000–5’000 kWh/Jahr
- Gesamtbedarf: ca. 7’500–9’000 kWh/Jahr
- In Zürich produziert 1 kWp ca. 950–1’050 kWh/Jahr
- Empfohlene PV-Grösse: 10–14 kWp für ein typisches EFH
ℹ️ Zürich Sonnenpotenzial: Die durchschnittliche Sonneneinstrahlung im Kanton Zürich beträgt 1.100–1.200 kWh/m² pro Jahr. Das ist ein ausgezeichneter Wert für wirtschaftliche Solarenergie – besonders bei Süd- bis Westausrichtung des Daches.
Batteriespeicher: sinnvoll oder nicht?
Mit einer Wärmepumpe steigt der Stromverbrauch vor allem tagsüber. Doch auch abends und nachts braucht die Pumpe Energie. Ein Batteriespeicher überbrückt diese Zeiten.
Szenario | Eigenverbrauch | Autarkie |
Nur PV-Anlage (12 kWp) | 35–45 % | 40–50 % |
PV + Wärmepumpe (SG-Ready) | 50–60 % | 55–65 % |
PV + WP + Batteriespeicher 10 kWh | 65–80 % | 70–80 % |
5. So planen Sie Ihr Kombi-System in Zürich – Schritt für Schritt
1. Kostenlose Beratung & Analyse Wir prüfen Ihr Dach, Ihren Heizwärmebedarf, Ihren Energieverbrauch und Ihre Fördersituation. Kostenlos, unverbindlich und in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
2. Individuelle Planung des Gesamtsystems PV-Anlage, Wärmepumpe und Batteriespeicher müssen aufeinander abgestimmt sein. Wir planen alles als Einheit – kein Flickwerk, kein Kompatibilitätsproblem später.
3. Förderanträge einreichen – VOR Baubeginn Zuerst Pronovo (Bundesförderung PV), dann kantonal (Wärmepumpe) und falls zutreffend ewz (Stadt Zürich). Eno Solar erledigt alle Anträge für Sie. Wichtig: Kein Start vor der Förderzusage.
4. Baubewilligung & ESTI-Anmeldung In den meisten Fällen ist die PV-Anlage baubewilligungsfrei. Die Wärmepumpe benötigt teils eine Baubewilligung (Lärm). Wir klären alles vorab und reichen nötige Gesuche ein.
5. Installation durch Eno Solar – 1–3 Tage Unser eigenes, ESTI-zertifiziertes Team installiert PV-Anlage und koordiniert die Wärmepumpen-Installation. Alles aus einer Hand, termingerecht.
6. Inbetriebnahme & Übergabe Wir nehmen das Gesamtsystem in Betrieb, konfigurieren die SG-Ready-Steuerung, schulen Sie ein und übergeben alles mit vollständiger Dokumentation.
7. Kostenlose Anlagenüberwachung Per App sehen Sie jederzeit, wie viel Solarstrom produziert wird, wie viel Strom die Wärmepumpe verbraucht und wie voll Ihr Speicher ist. Eno Solar überwacht Ihre Anlage dauerhaft und kostenlos.
6. Diese Fehler sollten Sie vermeiden
Viele Hausbesitzer in Zürich machen beim Kombi-System kostspielige Fehler. Hier die häufigsten:
Fehler 1: PV und Wärmepumpe getrennt planen
Wer zuerst die Wärmepumpe einbaut und Jahre später eine PV-Anlage nachrüstet, zahlt oft mehr – und verliert möglicherweise Fördermöglichkeiten. Planen Sie beide Systeme von Anfang an gemeinsam.
Fehler 2: Pronovo-Antrag nach Baubeginn stellen
Der Bundesbeitrag via Pronovo verfällt, wenn der Antrag nicht vor der Installation eingereicht wird. Das ist der am häufigsten gemachte Fehler – und er kostet mehrere tausend Franken.
Fehler 3: Wärmepumpe ohne SG-Ready-Funktion wählen
Ohne SG-Ready-Zertifizierung kann die Wärmepumpe nicht mit der PV-Anlage kommunizieren. Der Eigenverbrauch bleibt deutlich unter dem möglichen Wert. Achten Sie beim Kauf explizit auf dieses Merkmal.
Fehler 4: PV-Anlage zu klein dimensionieren
Eine 5-kWp-Anlage deckt den Haushaltsstrom ab – aber nicht den Mehrverbrauch der Wärmepumpe. Für das Kombi-System brauchen Sie in Zürich mindestens 10–14 kWp.
💡 Tipp: Lassen Sie sich von einem lokalen Spezialisten beraten, der alle drei Systeme kennt – PV, Wärmepumpe und Speicher. Eno Solar plant diese Kombination täglich und kennt die Eigenheiten der Zürcher Förderprogramme genau.
7. Ist mein Haus in Zürich für die Kombination geeignet?
Die gute Nachricht: Die meisten Einfamilienhäuser im Kanton Zürich sind geeignet. Folgende Punkte prüfen wir bei der kostenlosen Beratung:
- Dachfläche mindestens 30–40 m² für eine 10-kWp-Anlage (Süd, West oder Ost)
- Gebäude ist gut oder mittel gut gedämmt (WP funktioniert auch im Altbau)
- Keller oder technischer Raum für Wärmepumpe und Speicher vorhanden
- Kein Denkmalschutz oder besondere Schutzzone (Baubewilligung sonst nötig)
- Stromanschluss ausreichend dimensioniert (Eno Solar prüft das für Sie)
ℹ️ Auch Altbauten sind möglich: Viele denken, Wärmepumpen funktionieren nur im Neubau. Das stimmt nicht. Im Kanton Zürich werden viele Altbauten aus den 1970er bis 1990er Jahren erfolgreich mit Wärmepumpe und PV ausgerüstet – oft mit Heizkörpertausch oder Niedertemperatur-Vorlauf.
🔗 Weiterführende Ratgeber von Eno Solar:
- Batteriespeicher Zürich 2026 – Kosten, Förderung & Kombination mit PV
- Photovoltaikanlage Zürich – Alles vor der Installation
- Solarfirma Zürich – Den richtigen Anbieter finden
- Unsere Leistungen: PV, Speicher, Wallbox & Wärmepumpe
Häufige Fragen – Wärmepumpe & Photovoltaik Zürich
Lohnt sich die Kombination Wärmepumpe und Photovoltaik in Zürich?
Ja, eindeutig. Im Kanton Zürich amortisiert sich das Kombi-System in 10–13 Jahren. Sie sparen jährlich CHF 3’000 bis 4’200 an Strom- und Heizkosten. Dazu kommen Förderungen bis CHF 18’000 und der steuerliche Abzug. Die Anlage läuft danach 20–30 Jahre nahezu kostenfrei.
Wie viel Förderung gibt es für Wärmepumpe und Photovoltaik in Zürich 2026?
Im Kanton Zürich erhalten Sie für eine Luft-Wasser-Wärmepumpe CHF 4’000 Grundbeitrag + CHF 60/kW. Dazu kommt die Pronovo-Förderung für die PV-Anlage (CHF 350 + CHF 320/kWp). Stadtbewohner im ewz-Gebiet erhalten ab 1. August 2026 zusätzlich mindestens CHF 5’000 für die PV-Anlage. Und die gesamte Investition kann steuerlich abgezogen werden.
Welche Wärmepumpe passt am besten zu einer PV-Anlage?
Für die meisten Häuser in Zürich empfehlen wir die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit SG-Ready-Zertifizierung. Sie ist gut gefördert, einfach zu installieren und kommuniziert automatisch mit Ihrer PV-Anlage. Die Jahresarbeitszahl liegt bei 3.0 bis 4.5 – aus einer Kilowattstunde Strom werden also bis zu 4.5 kWh Wärme.
Wie gross muss die PV-Anlage für eine Wärmepumpe sein?
Für ein Einfamilienhaus in Zürich mit einer Wärmepumpe empfehlen wir mindestens 10–14 kWp. Diese Grösse deckt den Haushaltsstrom und einen Grossteil des Wärmepumpenstroms. In Kombination mit einem Batteriespeicher erreichen Sie 65–80 % Eigenverbrauch.
Kann ich die Förderanträge selbst stellen?
Grundsätzlich ja. Aber: Der Pronovo-Antrag muss vor Baubeginn gestellt werden – das übersehen viele. Eno Solar übernimmt alle Förderanträge (Pronovo, Kanton Zürich, ewz) für Sie – ohne Mehrkosten. So verlieren Sie keine Fördergelder durch formale Fehler.
Wie lange dauert die Installation in Zürich?
Von der ersten Beratung bis zur fertigen Anlage rechnen Sie 6–12 Wochen. Die eigentliche Installation dauert 2–5 Tage. Den grössten Zeitanteil nehmen Planung, Förderanträge und Bewilligungen in Anspruch. Eno Solar koordiniert alles termingerecht für Sie.
Fazit: Wärmepumpe + Photovoltaik ist 2026 die klügste Entscheidung für Zürich
Die Kombination aus Wärmepumpe und Photovoltaikanlage ist 2026 wirtschaftlich attraktiver als je zuvor. Die Förderbeiträge im Kanton Zürich sind grosszügig, die Strompreise steigen, und die Technik ist ausgereift.
Wer jetzt plant, hat gleich drei Vorteile: günstige Modulpreise, volle Förderung und lange Amortisationszeit vor sich. Wer wartet, riskiert höhere Preise und mögliche Förderkürzungen ab 2027.
Eno Solar ist Ihre lokale Solarfirma in der Region Zürich. Wir planen und installieren Wärmepumpe, PV-Anlage und Batteriespeicher – ESTI-zertifiziert, Swissolar-Mitglied, mit kostenloser Anlagenüberwachung.
Ihr nächster Schritt: kostenlose Beratung anfragen – wir antworten innerhalb von 48 Stunden.
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